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Über mich und mein Leben

Mein Lebensweg war mir schon sehr früh klar: ich werde für ein erfolgreiches Unternehmen arbeiten, wichtige Meetings haben und hochgesteckte Ziele verfolgen. Spoiler – es kommt anders.

Also habe ich studiert, für einen großen Konzern gearbeitet, eine Abteilung geleitet und war am besten Weg die Karrierefrau zu werden, die ich mir erträumt habe. Das Ganze hatte leider einen Haken: ich war unglücklich.

Die nagendste Frage im Leben: "warum?"

Die anfängliche Euphorie, wichtige Entscheidungen zu treffen flaute ab und übrig blieb eine sehr kurze und sehr komplizierte Frage: Warum? Warum tue ich das, was ich tue? Was bringt es mir? Welchen Unterschied macht es in der Welt?

 

Macht es jemanden glücklich? 

 

Als ich mir diese Fragen stellte war ich frisch verheiratet. Das Leben war schön. Und trotzdem hat mich dieses “warum?” verfolgt. Damals wusste ich noch nicht, dass meine Hochzeit einen wichtigen Einfluss auf dieses “warum” haben wird. Aber der Reihe nach.

 

Ich hatte schon immer eine künstlerische Ader. “Fotos machen” stand auf meiner “Mache ich später mal” Liste. Ich wusste den Wert von emotionalen Bildern aber schon damals zu schätzen und habe deshalb lange gesucht, um meine perfekte Hochzeitsfotografin zu finden. (Manuela Kalupar hat mittlerweile ein Brautmoden Geschäft in Linz: feinstens.com).

 

Manuela hat umwerfend schöne Bilder von unserer Hochzeit gezaubert. Je mehr Jahre zwischen heute und dem Tag meiner Hochzeit liegen, desto mehr liebe ich diese Bilder.

 

Ich sehe die Hochzeitsfotos wirklich oft an – sehr oft. Jedes mal sehe ich neue Details, neue Geschichten und erinnere mich dann an Erlebnisse, die ich schon fast vergessen habe.

 

Ich sehe wie sehr wir uns verändert haben und freue mich, dass die Schmetterlinge im Bauch geblieben sind.

 

Diese Bilder sind so viel mehr als das, wofür ich sie gehalten habe, als ich auf der Suche nach einer Hochzeitsfotografin war.

 

Hochzeiten fotografieren? Nein!

Inspiriert von meinen Hochzeitsfotos habe ich “Fotos machen” auf meine “jetzt” Liste gesetzt. Wobei mir damals schon klar war, dass der Ausdruck “Fotos machen” dem Gefühl, das ich mit Bildern verbinde, nicht mehr gerecht wird.

 

Ich habe es geliebt. Liebe auf den ersten Klick. Ich habe meine gesamte Freizeit mit der Kamera in der Hand verbracht. Viele tausend Bilder gemacht, Kurse besucht. 

 

Eines Tages hat mich eine gute Freundin gefragt, ob ich ihre Hochzeit fotografieren möchte. Die Antwort habe ich lachend und voller Überzeugung gerufen:

 

Auf keinen Fall!

 

Ich weiß wieviel diese Bilder wert sind. Das mach ich nicht! Viel zu viel Verantwortung. 

Sie lies nicht locker und nach langen Gesprächen hat sie mich überzeugt: ich werde meine erste Hochzeit fotografieren. Darauf folgten viele Fortbildungen, Schulungen und Workshops. Ich wollte, dass ihre Bilder perfekt werden.

Ich hatte unglaublich viel Freude daran, die Hochzeit fotografisch zu begleiten und schmunzle noch heute, wenn ich daran denke, wie sehr sie sich über die Bildger gefreut haben. 

 

Da wusste ich : DAS ist es. DAS macht Menschen glücklich. DAS macht mich glücklich.

 

Diese Hochzeit ist nun einige Jahre her. Meine Arbeit strebt danach, Menschen glücklich zu machen. Nicht nur während ich bei ihnen bin, sondern wann auch immer sie sich ihre Hochzeitsfotos ansehen.

Noch ein paar Hardfacts?

Gerne!

Das Bild mit der Kette und dem Hochzeitskleid zeigt viele Dinge, die ich mag: Berge, Hochzeiten, Spitzenkleider, rotgold.

 

Nach Weihnachten ist vor Weihnachten. Oder auch: Weihnachten kann ich das ganze Jahr über feiern.

 

Koriander ist immer passend und immer zu wenig.

Happysocks sind die ideale Bekleidung: verrückt – aber subtil versteckt.

Wofür steht "Hals über Kopf"?

“Hals über Kopf” vereint zwei sehr zentrale Dinge in meinem Leben.

 

Zunächst zum offensichtlichen Teil: die Liebe. Sie steht im Mittelpunkt aller Hochzeiten und ist der Antrieb für mein Leben. Die Liebe zu meinem Mann, meiner Familie, meinen Freunden und auch zu mir selbst. 

 

Auf den ersten Blick nicht so offensichtlich ist die Liebe zu meinem liebsten Hobby: Ich bin begeisterte Luftakrobatin und hänge in meiner Freizeit gerne kopfüber am Aerial Silk oder an der Stange.

 

Ich unterrichte einmal wöchentlich Poledance bei “Poledance Vienna” und zeige Frauen, wie viel Spaß es machen kann, sich unbeschwert Hals über Kopf auf und um die Stange zu drehen.

P.S. die Bilder von mir auf der Homepage sind von meiner wundervollen Freundin Katrin: https://www.katrinfranz.at/

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